E-learning für Handballschiedsrichter
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Berichte über uns/mich

Zum Verständnis: Die Berichte hier sind nicht da, um mich ins rechte Licht zu rücken. Ich kämpfe darum, daß auch die Schiris von den Berichterstattern einmal positiv erwähnt werden sollten. Wir werden von der Presse und auf Facebook bei einer entscheidenden Fehlleistung gleich negativ bewertet !!!! Warum nicht auch einmal positiv, wenn die Leistung TOP war ???!!!! Es wird immer davon ausgegangen, daß ein Schiri stets das Spiel im Griff haben sollte. Die Torschützen werden ja auch genannt, aber die schlechten Spielerleistungen mit den etlichen 100% igen Torchancen bleiben ja in der Regel unerwähnt! Wir Schiris sind ein Teil des Spiels! Mit positivem Feedback werden auch die Jungschiris motiviert !!

Hier zeigt mir Gerd eine 2 Minutenstrafe an, da ich eine Spielerin von den Füßen holte. (Der Spaß kam bei uns nie zu kurz) Ich drehte mich mit ausgestrecktem Arm um und dabei lief mir die Lübecker Spielerin in diesen Arm. Nach einer längeren Behandlung war ein Veilchen auf der Stirn sichtbar – mir tat das unheimlich leid !! (Schnappschuß eines Fotografen in Leezen 2012)

03.02.15  Landesliga Männer    NTSV 1 –  HT Norderstedt
06.04.14  Landesliga Frauen    SG Niendorf/Wandsetal 2 – TUS Aumühle 1
09.02.14  Bezirksliga Männer    THE 1  –  SG Osdorf/Lurup 1
09.02.14  Bezirksliga Männer   ATSV 2  – AMTV 2
10.12.13  Bezirksliga Männer   THB 03 – Wandsbek 72

19.09.13  Christiane M. „ Heiko hat am WE unsere 2.Herren (HGHB – Landesliga) alleine gepfiffen und ich habe von vielen Leuten sehr positive und lobende Worte zur Schirileistung erzählt bekommen. Wollte das hier mal weiter geben. Ist ja auch mal schön, was Nettes zu hören. LG aus Barmbek.“

21.11.12  Oberliga wJ-A. SV Tungendorf – HSG Marne/Brunsbüttel
03.11.12  SH mJ.A. HSG Hamdorf/Breiholz – HSG Weddingstedt/Henstedt/Delve
03.03.12  Kreisliga Männer TSV Ellerau – SV Wahlstedt
23.11.11  Pokal Männer SC Condor – TUS Berne
24.09.11  Oberliga mJ.B. SG Hamburg Nord – HSV
17.09.11  Landesliga Süd Männer TSV Neustadt – HSG Tills Löwen
10.04.11  Regionalliga mJ.A. SG Hamburg Nord – VFL Potsdam
06.01.11  3.Liga HGHB 4 – SG Harburg
06.01.11  5.Liga Herren HGHB 7 : GW Eimsbüttel
01.03.10  Oberliga Frauen: ATSV – BSV
18.01.09  Landesliga Frauen: SG HH Nord – ATSV                                                                                                                                                                                               1991  Turnier beim TSV Krumbach

 

WE LOVE OUR HOME CROWD! ( NTSV, 03.02.15) Als einziges Spiel am Sonntag Abend am Sachsenweg gegen die abstiegsbedrohten Norderstedter wurde am Sachsenweg mit keinem großen Zuschaueraufkommen gerechnet. Das Warmlaufen fand vor viereinhalb Zuschauern statt, die Tribüne glich einer HSV-Kneipe nach dem 0:2 gegen Köln. Das Heimteam hatte sich viel vorgenommen, wussten aber auch, dass ein hartes Stück Arbeit auf sie zu kommt und die Norderstedter von Anfang an hart bekämpft werden müssen, um die Tabellenführung nach Niendorf zu holen. Kurz vor Spielbeginn füllten sich die Tribünen allmählich und die Trainerin Mack wies noch einmal eindringlich auf die Wichtigkeit dieses Spiel hin.Bei Anpfiff war dir Halle knackvoll. Knapp 130 Zuschauer und gute Stimmung auf den Rängen boten einen würdigen Rahmen für ein kampfbetontes Spiel, in dem die Schiedsrichter (Lichtenfeld/Meischt) in den kniffligen Situationen stets die Ruhe bewahrten. Die erste Halbzeit war auf Niendorfer Seite von zu vielen individuellen Abwehrfehlern und einer zu behäbigen Rückzugsphase geprägt. Nachdem Macks Männer sich das erste Mal mit drei Toren auf 10:7 absetzen konnten, waren die Gäste hellwach und konnten das Spiel noch bis zur Halbzeit zu einem 12:13 drehen. Wohlwissend um die körperliche Überlegenheit, die den Niendorfern in jedem Spiel zu viele Freistoßpfiffe sie kostet, galt es die Spannung hoch zu halten. Vor allem aber musste der Kopf kühl bleiben, um die stärken des Teams auf die Platte zu bringen. Zu viel Arbeit steckt in dieser Saison, zu viele Leute waren in die Halle gekommen, zu hoch waren die Erwartung an sich selbst, zu groß ist die Chance den Aufstieg zu realisieren. Dieses Spiel durfte nicht aus der Hand gegeben werden.Mit den Zuschauern im Rücken und einer gehörigen Portion Frust kamen die Niendorfer aus der Kabine. Mit der Einwechslung von Swarat stieg die Arbeitsrate in der Abwehr – Ballgewinne und Tore aus der zweiten Welle waren folgten, die das Spiel schnell wieder zugunsten des Heimteams drehte. Manz, der die ersten 30 Minuten noch von der Tribüne aus verfolgte, konnte in der Schlussphase noch einmal Schwung in den Angriff bringen und auch Hutschenreuter im Tor legte im zweiten Durchgang noch einmal eine Schippe nach.Die Intensität des Spiels wuchs von Minute zu Minute. Die Cleverness und die Bereitschaft Kraft und Leidenschaft in die Defensive zu investieren war auf Seiten der Niendorfer im zweiten Durchgang allerdings deutlich höher als auf Seiten der Gäste. Somit geht der 28:22 Heimsieg völlig in Ordnung und ist ebenso verdient. Somit bleiben die Niendorfer in der Rückrunde ohne Verlustpunkt und übernehmen die Tabellenführung von den schwächelnden Esingern, die kommende Woche wieder ein schweres Spiel gegen Uetersen absolvieren müssen. Die 1. Herren bedanken sich ganz herzlich bei dem einzigartigen Publikum, das sie stets unterstützt und ein wesentlicher Faktor des Erfolgs ist – ihr seid und bleibt die Besten

 

06.04.14 – SG Niendorf/Wandsetal 2 – TuS Aumühle/Wohltorf 19:26 (8:11)  Endlich einmal wieder ein ungefährdeter Start-Ziel-Sieg unserer Damen. Mächtigen Anteil daran hatten insbesondere Nora Schröder und Julia Naths, die von Beginn an im Rückraum sehr selbstbewusst auftraten und dabei zu ihren insgesamt 17 Treffern auch einige Fahrkarten in Kauf nahmen. Deshalb führte man zur Pause auch lediglich mit 11:8 Toren, weil sich die deutliche Überlegenheit in der offensiven Abwehr und im Angriff noch nicht im Trefferbild ausdrückte. Doch das sollte sich in der 2.Halbzeit ändern.Gleich nach der Pause drehte unsere Mannschaft noch einmal ordentlich auf. Die schon in der 1.Halbzeit sehr agile 3-2-1 Deckung eroberte jetzt immer öfter den Ball oder nutzte die Ballverluste des Gegners nach individuellen Fehlern konsequent zum Gegenstoß. Hier gebührt insbesondere dem Schiedsrichter Heiko Meischt von der HT16 ein Sonderlob, der die individuellen Fehler (falsche Sperre, Doppeltippen, Schrittfehler, etc.) auf beiden Seiten konsequent ahndete und somit das schnelle Umschalten förderte. Damit kam unsere Mannschaft deutlich besser zurecht als die Gastgeberinnen. Nach 47 Minuten war die Führung bis auf 6 Treffer ausgebaut (14:20) und gab unserem Team für die restliche Spielzeit die nötige Sicherheit. Obwohl die Heimmannschaft noch einmal alles versuchte und das Spiel jetzt ausgeglichen gestaltete, hielt unser Team den Gegner bis zum Schluss auf Distanz und siegte verdient auch in dieser Höhe. Einziger Wermutstropfen in dieser Partie war die Verletzung von Antonia Fürst, die kurz vor der Halbzeit unglücklich umknickte und zur Untersuchung ins Krankenhaus musste. Eine endgültige Diagnose steht noch aus. Wir drücken Töni die Daumen und hoffen, dass sie zum Endspiel wieder einsatzfähig ist. Denn am kommenden Wochenende könnte es einKopf an Kopf Rennen um den Aufstieg geben. Sollte am Samstag der TH Eilbeck sein Heimspiel gegen den souveränen Meister aus Wilhelmsburg verlieren, fällt die Entscheidung um den Aufstieg in die HH-Liga erst in der sonntäglichen Heim-Partie unserer Damen gegen den Vorjahresmeister aus Norderstedt. (geschr. von Ingo Naths )

 

The opponent who wasn’t there …Geschrieben von Frank Klebba, erstellt am 11. Februar 2014… or unfortunately still was. Eieieiei, wie gerne hätte ich nichts zu unserem Spiel gegen die Mannschaft der SG Osdorf/Lurup 1 geschrieben. Das liegt nicht einmal daran, dass Mike das Spiel als gefühlte Niederlage bezeichnete. Vielmehr widerstrebt es einfach meiner Liebe zu diesem Spiel, mich weiter zu der Partie zu äußern.Meine erste Idee war es, einfach meinen Spielbericht vom Hinspiel als vollständiges Zitat zu übernehmen und nur den Spielfilm und die Torschützen anzupassen. Der Spielverlauf und das Ergebnis waren wohl so ähnlich. Aus diesem Grunde fragte ich bei Julia an, ob sie mir den Hinrundenbericht zuschicken kann. Konnte sie aber nicht – ich hatte nie einen geschrieben. So hatte mich also schon das demotivierende Hinspiel dazu gebracht, den Gegner totzuschweigen. Es sollen aber auch die leidigen Gegner ihr Recht auf schriftliche Würdigung bekommen.Das ganze Auftreten der Osdorfer hinterließ einen schalen Beigeschmack. Vom Altersschnitt her war es eine routinierte Mannschaft, die, wenn schon nicht mehr körperlich dann zumindest taktisch noch etwas bieten könnte. Allerdings hat das taktische Bepöbeln der eigenen Mitspieler, des Schiedsrichters und der Gegner meiner Erfahrung nach eher selten zum Erfolg geführt. Zum Spielen auf Zeit, zu den Kontakten beim Konter oder zu den nachträglichen Beschwerden der Osdorfer über den Ball will ich mich hier gar nicht weiter auslassen.Es war eben eine Pflichtaufgabe die es zu lösen galt. Das schmerzt umso mehr, da das Handballspiel ja eigentlich unser freudbetontes Freizeitvergnügen ist. Irgendwie hat an dem Tag aber nicht mal das Tore-Werfen Spaß gemacht.Wenn man Lichtblicke sucht, dann ist Frank am Kreis zu nennen, der unverhofft umgelernt wurde und seine Sache gut machte. Bobo hatte sich zuvor leider am Knöchel verletzt und wird uns unbestimmte Zeit fehlen. Gute Besserung! Und auch der Schiedsrichter, wenn auch nicht sonderlich diskussionsfreudig, machte seine Sache gut und unterband die unnötigen Härten im Osdorfer Spiel. Mike wird uns Dienstag seine Lehren aus dem Spiel benennen, aber ich habe meine Sonntag schon gezogen: Man, wie gerne würde ich noch mal aufsteigen und solche Spiel hinter mir lassen!

 

Lars Kiesbye / 2. Herren (10.02.14) Handball-Abteilungsleiter  Am  gestrigen  Sonntag  hatten  wir  mit  den  Jungs  vom  AMTV  den  ungeschlagenen  Tabellenführer  bei  uns  zu  Gast.  Im Hinspiel  gab  es  nach  einer  miserablen  Leistung  auswärts  eine  deftige  Klatsche.  Obwohl  unser  Kader  mit  10  Spielern  recht überschaubar  war,  wollten  wir  ein  derartiges  Debakel  nicht  erneut  erleben.  Verzichten  mussten  wir  neben  einer  handvoll Spieler  leider  auch  auf  Coach  Kaifi,  der  sich  nach  seiner  Bein-OP  nun  leider  eine  schwere  Erkältung  zugezogen  hat  und sich noch immer im Krankenhaus befindet. An dieser Stelle die besten Genesungswünsche, Kaifi! Aber  auch  ohne  Trainer  verkauften  wir  uns  gestern  bis  zur  Halbzeit  wirklich  sehr  gut.  Dank  einer  niedrigen  Fehlerquote, einem  gut  aufgelegten  Paddy  im  Tor  und  einer  ungewohnt  konzentrierten  Spielweise,  waren  wir  im  ersten  Durchgang  ein Gegner  auf  Augenhöhe.  Bis  auf  ein  Tor  waren  wir  in  der  26.  Minuten  dran  (12-13),  ehe  es  mit  einem  akzeptablen Rückstand  in  die  Pause  ging  (12-14).Erklärtes  Ziel  war  es  eigentlich  genau  so  weiterzumachen  und  bis  zum  Ende  ein gutes  Spiel  abzuliefern.  Leider  kam  es  anders.  Beim  AMTV  steigerte  sich  der  Keeper  von  Minute  zu  Minute  und  die  voll besetzte  Bank  der  Gäste  ermöglichte  ihnen  ein  munteres  Wechseln  mit  nie  sinkender  Qualität.  Nach  gespielten  sieben Minuten  lagen  wir  dann  bereits  mit  fünf  Toren  hinten  (13-18)  und  konnten  ab  diesem  Zeitpunkt  leider  –  mit  Ausnahme  von Thorge,  der  am  Ende  13  Treffer  verbuchen  konnte  –  auf  keiner  Position  mehr  überzeugen.  Unsere  Abwehr  verfiel  mal wieder  in  den  alten  Trott  und  bewegte  sich  zu  langsam,  so  dass  wir  gerade  über  die  Außenpositionen  viel  zu  viele  Tore kassierten.  Die  Gäste  spielten  routiniert  die  letzten  20  Minuten  runter  –  bei  uns  hingegen  häuften  sich  die  technischen Fehler.  Am  Ende  kassierten  wir  eine  21-33  Niederlage,  die  völlig  in  Ordnung  geht,  vom  Ergebnis  aber  fünf  bis  sechs  Tore hätte  niedriger  ausfallen  müssen.  Schade,  dass  wir  uns  nach  einer  tollen  ersten  Halbzeit  so  schnell  aufgegeben  haben.  Mit 12:16  Pktenrangieren  wir  nach  wie  vor  im  Mittelfeld  der  Staffel.  Ein  Dank  noch  an  den  Schiedsrichter  und  an  die  Gäste für  ein  jederzeit  faires  Spiel.

 

Geschrieben von: Jan Frenzel   Donnerstag, den 12. Dezember 2013 Auch solche Spiele müssen erst einmal gewonnen werden. 21:19 hieß es am Ende für das THB. Betrachtet man das ganze Spiel geht der Sieg in Ordnung, betrachtet man hingegen ausschließlich die zweite Hälfte der zweiten Halbzeit kann man mit Fug und Recht behaupten: Schwein gehabt, liebe zweite Herren, das hätte auch schwer in die Hose gehen können. Aber der Reihe nach. Wandsbek kannte man noch aus der Vorsaison. Eine spielstarke, solide Mannschaft, unangenehm zu spielen, aber an einem guten THB-Tag durchaus schlagbar. Entsprechend motiviert gingen die Schmidt-Mannen zu Werke. Engagiert in der Abwehr, ruhig und sinnig im Angriff. Das ist das THB-Spiel und das wurde am Dienstagabend auch vorbildlich zur Schau gestellt. Insbesondere Rainer Uder tat sich in der ersten Viertelstunde als Haupttorschütze auf. Sein verletzungsbedingtes Fehlen in den ersten Spielen der Hinserie wird durch solche Sahne-Auftritte erst im Nachgang richtig deutlich. Aber auch Wandsbek spielte seinen Stiefel runter, sodass sich ein ausgeglichenes, ordentliches Bezirksligaspiel entwickelte, das Schiedsrichter Meischt gut im Griff hatte und nur manchmal durch „komische“ Entscheidungen auf sich aufmerksam machte. Nicht weiter schlimm, die wichtigen Dinge wurden richtig geahndet, und so hatte man zumindest bei den ein, zwei „komischen“ Entscheidungen, die nicht spielrelevant waren, am Ende des Spiels beim gemeinsamen Bier Gesprächsstoff. So soll es doch sein!

 

HSG Hamdorf /Breiholz I : HSG Weddingstedt mJA Man was bin ich unzufrieden, verschenkte Punkte in meinen Augen, da wir eigentlich das bessere Team haben! Aber nun zum Ablauf: Am Anfang ging es mal wieder los mit absolutem Wachsverbot ( müsste im Leistungsklassenhandball abgeschafft werden denke ich, aber ich weiß ja genug mit den Problemen Halle usw. ) Zu Beginn des Spiels lief ja auch noch alles gut, wir konnten uns auf 5:1 absetzen und ich hatte nicht das Gefühl, dass der Gastgeber uns in Bedrängnis bringen könnte, es schien ein harmloser Rückraum zu sein und wir hatten auch schon zahlreiche Chancen liegen gelassen. Dann nach der Auszeit der Heimelf ging plötzlich gar nichts mehr: vergebene Chancen zu Hauf, keine Bindung in der Abwehr, viele technische Fehler und obendrauf noch einige nicht zu verstehenden Entscheidungen der Hamburger Schiris! Lasse konnte machen was er wollte, eigentlich wurde alles gegen Ihn gepfiffen! Aber an den Referees lag es nun nicht, wir haben einfach ein Problem mit dem Kopf, ich umschreib mal : ……….. und dann kommt so was eben da bei raus! Freuen tue ich mich, dass wir in SH Handball spielen, denn wenn die angeblichen Stürmerfouls und falschen Sperren und von mir nicht gesehenen Ellenbogeneinsätze so in Hamburg gepfiffen werden, dann müssten wir hier alle umschulen!! Dies musste ich noch mal loswerden, obwohl bei nur etwas besserem Abschluss wir trotzdem hätten als Sieger vom Platz gehen können! Also an die eigene Nase fassen und nicht weiter klagen!! Danke an Conni Bohrmann, der mir auf der Trainerbank aushalf und an Marco und Maik aus der mJB, die heute mit waren und helfen wollten, was ja leider nicht ganz geklappt hat! Gruß Reimer und Kopf hoch Jungs, solche Spiele kommen mal vor und wir haben schon bald die Gelegenheit uns von einer besseren Seite zu zeigen!! Schönen Sonntag! (Reimer Rathjens, 03.11.12 – 22:14 Uhr)
Eigener Kommentar: Der Heimtrainer kam 2 mal nach dem Spiel in unsere Kabine und richtete uns Grüße vom Publikum aus, welch gute Leistung wir ablieferten. Auch das Kampfgericht erwähnte unsere positive Ahndung von Stürmerfouls, was leider viel zu selten so gepfiffen wird

 

WJA: SV Tungendorf – HSG Marne/Brunsbüttel 30:22 (11:8). Obwohl der Vizemeister des Vorjahres angesichts der zuletzt hohen Torquoten der Tungendorferinnen von Beginn an versuchte, das Tempo aus dem Spiel zu nehmen, konnten die Gastgeberinnen sich bis zur elften Minute einen 5:3-Vorsprung erarbeiten. Sieben Pfostentreffer und mangelnde Konzentration in der Abwehr sowie im zuletzt so starken Umschaltverhalten ließen Marne dann allerdings zum 5:5 (16.) ausgleichen. Bis zur Halbzeit lag dann wieder der SVT vorn (11:8). Nach der Pause bauten die Einheimischen den Vorsprung in 13 sehr starken Minuten mit nun besserer Chancenverwertung von 15:12 (36.) auf 25:16 (48.) aus. „Dann erhielten die Marnerinnen unverhofft Rückenwind, als das Schiedsrichtergespann Gerd Gombert und Heiko Meischt die Pestalozzihalle zur Einbahnstraße erklärten und über sieben Minuten mit überraschenden Regelauslegungsvarianten kaum noch Angriffe von uns zuließen“, ärgerte sich der ansonsten in Schiedsrichterfragen doch eher zurückhaltende SVT-Teammanager Ralf Ketelhut. Die HSG nutzte die aufkommende Unruhe und kam bis zur 55. Minute mit einem 6:1-Lauf nochmals auf 22:26 heran. Eine Auszeit aufseiten des SVT brachte aber wieder Ruhe in die Aktionen, sodass die Gastgeber sich einen letztlich sicheren 30:22-Sieg erarbeiteten.

 

TSV Ellerau – SVW  20  –  22 (10-10)  Es ist vollbracht, unser Meisterstück! Unter nicht besonders guten Vorzeichen stand das Topspiel 1. gg 2. in Ellerau. Ohne Capitano, DD, Helli (Kam doch noch in der zweiten Halbzeit dazu), Birger, Kotzo, Flo und Rense ging es auf die Reise nach Ellerau. Wie nicht anders zu erwarten war, hatten die „Quickborner Jungs“ wieder alles aufgeboten was Rang und Namen hat. Ein heißer Tanz stand uns bevor. Voll konzentriert wurde in der Abwehr von Anfang an gearbeitet und viele Angriffsversuche der Heimmannschaft scheiterten schon im Ansatz. Über 1-3 setzten wir uns bis zur 16. Minute mit 3-7 in Front. Dann bekamen die Ellerauer Rückraumschützen „Spaß“ am Spiel. Ein paar leichte Deckungsfehler unsererseits ermöglichten dem Gastgeber wieder in das Spiel zu finden. Genauso wie sich Ellerau steigerte, bauten wir ab. Zum Glück kam die Halbzeit. 10-10! Die zweite Halbzeit ist bis zur 55. Minute schnell erzählt. Wir kamen nicht mehr ins Spiel zurück und es ging hin und her. Mal führte Ellerau mit einem Tor, mal führten wir mit einem Tor. Es ging bis zum 17-17 in der 55. Minute. Jetzt überschlugen sich die Ereignisse. Die Hausherren zogen die körperliche Härte an und kauften uns so den Schneid ab. Sie bestraften 2 furchtbare technische Fehler mit 2 Toren zum 19-17! Auszeit. Die Jungs wurden noch einmal so richtig aufgedreht und mit dem „Messer“ zwischen den Zähnen ging es wieder raus. Kämpfen können wir auch und wie! Wir kämpften uns ins Spiel zurück und erzielten den Ausgleich zum 19-19 in der 57. Minute. Wieder ein Foul und nun reichte es auch den sicher leitenden Schirigespann Gombert/Meischt. 2 Minutenstrafe Ellerau. Freiwurf ausgeführt und der nächste hing im Arm. Noch einmal 2 Minuten. Noch gemeckert und noch einmal 2 Minuten drauf! Leider konnten wir die numerische Überzahl nicht entscheidend für uns nutzen, aber immerhin wurde das 20-21 erzielt und Ballbesitz in der letzten Minute. Marcello bekommt einen Freiwurf zugesprochen. Er führt ihn schnell aus und…das war wohl zu schnell. 2 Minuten! Gemeckert 🙂 und noch mal ……! So ein Mist. Ellerau in Überzahl aber körperlich hatten sie jetzt nichts mehr zuzusetzen. Das hohe Tempo im Spiel hat seinen Tribut gefordert……….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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