E-learning für Handballschiedsrichter
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Meine Erfahrungen

Diese Seiten sind nicht gedacht um das offizielle Regelwerk zu ergänzen oder hier als Regelpapst aufzutreten. Sie soll in den meisten Fällen für unsere Jungschiris aber auch anderen Personen dienlich sein. Für die offizielle Regelkunde gibt es genügend Seiten im Internet, die noch ausführlicher berichten. Es soll mehr als Anregung gedacht sein, die mir in der Saison oft auffallen, was immer wieder falsch gemacht wird. Weiteres und die vollständige IHF – und DHB Regeln gibt es unter www.dhb.de

Positionen für einen Einzelschiri:
Meine langjährige Erfahrung als Einzelschiri, und das was wir früher gelehrt bekommen haben, zeigt mir, daß ein Schiri nicht wie ein Verrückter von Torlinie zu Torlinie spurten sollte. ( zu oft schon gesehen). Sicherlich ist das Spiel so zu beobachten, daß bei überwiegenden Kreissituationen auch mal vom Tor aus die Situation zu bewerten und zu beobachten ist. Und sicherlich ist der eine oder andere Übertritt gut zu sehen. Aber die big points macht der Schiri besser aus der Spielfeldhälfte. Hier sollte er sich stets auf Ballhöhe bzw auf dessen Linie befinden. Der Schiri kann von den Spielern besser wahr genommen werden. Aus den Augenwinkeln heraus erkennt man die Laufwege der Spieler in der Rückraumhälfte, aber das Hauptaugenmerk sollte auf die Kreissituation gerichtet sein. Hier werden die meisten Fouls begangen durch falsche Sperren setzen, sich vom Gegner abstoßen oder auch das durch den Kreis laufen hinter der Abwehr. Und auch die Situationen vom anlaufenden Stürmer ist von vorne besser zu beurteilen, anstatt als Torschiri die ganze Abwehr vor sich zu haben. Wie oft schiebt der Angreifer mit seiner ballfreien Hand den Abwehrspieler zur Seite oder blockt diesen damit falsch. Auch das Abwehrverhalten kann der Schiri vom Feld aus besser erkennen, da er dessen Hände von vorne sieht und nicht nur den Rücken der Abwehr als Torschiri.
Fazit: Lieber übersehe ich mal einen Übertritt als das ich die ganzen Stürmerfouls nicht sehe!!!

Erste Erfahrungen als Kampfgericht
Wie Sven und ich nun als Zeitnehmer und Sekretär in Hamburg unterwegs waren, sammelten wir immer wieder neue Erkenntnisse über unsere Schiedsrichterkollegen.  Die Defizite der Regelkenntnisse und deren Auslegung sowie das teilweise arrogante Verhalten auf der Platte gegenüber Spieler und zum Kampfgericht ist erschreckend. ( Die Regelkundeprüfung zeigt die hohe Durchfallquote und somit auch die fehlende Regelkenntniss) Da pfeift man zur Halbzeit als Zeitnehmer und der Schiri gibt trotzdem noch das Tor, was 2 Sekunden später fällt mit der Begründung “ Die Mannschaft hat es nicht anders verdient!” Dem Schirigespann interessiert es nicht, ob noch einer nachgetragen wird auf dem Protokoll, oder man wird vom Gespann nicht begrüßt, verabschiedet geschweige denn, daß bei TTO mal zusammen abgeglichen wird ( der Spruch dazu, es war ja kaum was los, also braucht man nicht sich abzusprechen). Den Schiedsrichtern sollte es doch bewußt sein, daß das Kampfgericht nicht nur da sitzt um die Tore mitzuschreiben und auf Wechselfehler zu achten. Für brenzliche Situationen im Auswechselbereich sowie in anderen Bereichen dient das Kampfgericht als nützliche Unterstützung für das Gespann. Falls es auch mal vor das Sportgericht gehen sollte, so dient auch das Kampfgericht als Zeuge für das Gespann. Also, bitte auch das Kampfgericht kameradschaftlich und gleichgestellt behandeln. Viele davon sind auch Schiedsrichterkollegen. Zudem habe ich es auch schon mitbekommen, daß Schirikollegen, die auf der Tribüne saßen über die aktiven Kollegen lautstark beleidigend hergezogen hatten. In Fachkreisen auch als Kollegenschwein genannt. Oder ist das eine zu harte Verurteilung???  – vielleicht wollten sich diese “Kollegen” nur vor anderen Personen profilieren !!?? Diese Vorfälle, wie ich sie hier in Hamburg erlebt hatte, habe ich in meinen Jahren als aktiver Schiri noch nicht gesehen.

Ich werde an dieser Stelle über weitere Vorfälle berichten !!! Namen werde ich hier nie veröffentlichen um sie an den Pranger zu stellen. Die betroffenen Personen, die dieses hier zufällig lesen sollten, können sich gerne mal an die Nase fassen und mal darüber nachdenken.

Glaubwürdigkeit des Zeitnehmers
Mein langjähriger Ex-Partner Thomas erzählte mir, daß er vor dem Schiedsgericht eine Pleite erleben mußte. Es ging darum, daß beim Konter in der letzten Minute ein Anfänger-Zeitnehmer ( gestellt vom Heimverein) dem Gast eine klare Torgelegenheit abgepfiffen hatte mit dem Hinweis, daß der  Heimverein beim letzten Ballbesitz ein Team-Time-Out beantragt hätte. Der Pfiff war aber so leise, daß ihn niemand gehört haben sollte. Es gab auch keine einzige Unruhe, daß die Schiris es nicht wahr genommen hatten. Die Schiris hatten das gleiche Problem schon in der 1.Hz. Daher wollten sie es nicht glauben, daß nun gerade in der entscheidenden Situation ein TTO gepfiffen wurde. Daher pfiffen sie für den Gast den 7-Meter und akzeptierten nicht das TTO. Folge: Das Spiel mußte wiederholt werden, da die Schiris ihrem Gehilfen hätten glauben müssen

Stürmerfouls
Achtet doch auf folgende Situationen, die so häufig vorkommen und nicht geahndet werden:
– Der Stürmer spielt im Lauf den Ball zum Mitspieler und läuft dann weiter auf die Abwehr drauf um diese unfair zu blocken. Die meisten Schiris schauen weiter nach dem Ball und nicht auf den weiterlaufenden Stürmer. Natürlich muß der Feldschiri sein Stellungsverhalten schnell ändern.
– Wenn der Schiri auf das Ballgeschehen achtet, sollte er trotzdem mal auf den Kreisspieler achten, wie er ballungebunden am Kreis arbeitet. Daß mal seine ausgestreckten Arme mit dem Körper nach hinten gehen um die Abwehr falsch zu blocken, ist schon gang und gebe. Aber die ganz fiesen Tricks sind u.a. sich mit seinem Fuß auf den Schuh des Gegners draufzustellen. Wenn der Abwehrspieler nun laufen wollte, kann er sich locker alle Bänder reißen. Oder, selbst erlebt, greift der Kreisläufer mal ganz kurz dem Gegner ins Gehänge. Folge für ihn: Stürmerfoul und 2 Minuten Strafe. Hätte er ihn richtig erwischt wäre hier wohl nicht die Frage gewesen Rot zu geben !
– Was man auch öfters sieht ist, daß der Angreifer seinen Körper zum Block dreht, aber sein Bein wesentlich weiter raus geht, sprich, dem Abwehrspieler mehr oder minder das Bein stellt. Das Bein sollte nicht weiter rausgestellt werden, wie dessen Schulter-breite. Im allgemeinen kann man sagen:
– Es kann kein Stürmerfoul gegeben werden, wenn der Abwehrspieler von der Seite agiert.- Ein sauberes Abwehrverhalten muß unbedingt belohnt werden !!!
– Auch ein Stürmerfoul, was ausdrücklich nur gegen den Körper der Abwehr geht, sollte man progressiv bestrafen. Andersrum wird es ja von euch auch praktiziert. Wenn die Abwehr unfair arbeitet zeigt ihr ja auch Gelb, 2min oder Rot.

Abwurfsituationen
Seit der Regeländerung, ich glaube seit 2005, haben sich viele Schiris nicht an die Situation gewöhnt. Wenn ein Torhüter mit dem unter Kontrolle gebrachten Ball über die 6 Meterlinie rausrutscht, dann gibt das Abwurf und nicht mehr Freiwurf. In dem Moment, wo der Torhüter im Torraum den Ball unter Kontrolle hat, ist der Ball aus dem Spiel und muß mit Abwurf wieder ins Spiel gebracht werden. Auch wenn der Ball im Torraum liegen bleibt so ist er aus dem Spiel —> Abwurf. Ebenso gibt es Abwurf, wenn der Torhüter im Torraum abspringt um den Ball in der Luft  abzufangen, aber dann im Feld landet.So lange der Ball im Torraum rollt, befindet er sich im Spiel. Ein in Richtung Spielfeld befindlicher Ball darf vom Torhüter nicht mit dem Fuß gestoppt/gespielt werden —> Freiwurf gegen den Torhüter. Achtet bitte darauf, daß beim Abwurf der Gegner zwar vor der Torlinie stehen darf, aber den Ball erst wieder berühren(blocken) darf, wenn der Ball die Torlinie vollständig überquert hat (auch in der Luft, über dem Torraum). Sollte der Gegner regelwidrig Erfolg haben so sollte er progressiv bestraft werden. Dieses Vergehen ist wie beim Nichteinhalten des Abstandes beim Freiwurf zu bewerten.

Bankverhalten und die weiteren Folgen
Thomas erzälte mir von einer Situation, wie der Schiri dem Offiziellen eine Gelbe Karte gab und dann den Namen von diesem erfahren wollte, wem er diese Karte dann im Protokoll zuordnen kann. Der Offizielle verweigerte ihm den Namen, worauf der Schiri ihm eine 2 Mintenstrafe aufgrund seiner “ Unsportlichkeit “ gab. Nach einer Diskussion mit unserem Lehrwart kamen wir zum Ergebnis, daß dies nicht richtig war. Ein Offizieller ist nicht ausweispflichtig. Die Strafen werden der Bank angezeigt und können auch dem Mannschaftsverantwortlichen eingeschrieben werden auch wenn er es nicht persönlich war. Es gibt nur eine Gelbe Karte und eine 2 Minutenstrafe für die Bank. Da ist es egal wo die Strafe eingetragen wird (bei den Offiziellen), vorausgesetzt man kann die Strafe nicht persönlich zuordnen. Bei einer Roten Karte sieht dies anders aus. Diese ist immer persönlich zuzuordnen. Bei einer Beleidigung oder Tätlichkeit eines Offiziellen, nicht vom MV, habe ich immer noch die Möglichkeit den MV in die Verantwortung zu ziehen, daß dieser mir den Namen nennt. Falls er aber auch nicht den Namen nennen möchte, so kann dies nur im Protokoll festgehalten werden und der Spielausschuß wird dann wohl nachforschen müssen.   ( meine persönliche Meinung ). Desweiteren, wenn ein Schiri ein Time Out gibt um Ruhe auf der Bank zu sorgen, falls es mal zu Unsportlichkeiten neigen sollte, dann hat dies nur eins zur Folge, daß es eine Gelbe Karte geben sollte (8:7a), laut Kurt und Kay muß es aber nicht. Wenn Du als Schiri Unsportlichkeiten auf einer Bank erkennst, aber die Person nicht bestimmen kannst, so gebe die progressive Strafe gegen die Bank, sprich dem MV. Auch wenn er die Antwort parat hat: “ Ich war dies aber nicht! “, so ist das nicht relevant. Er hat dafür zu sorgen, daß diese Unsportlichkeiten auf der Bank nicht passieren dürfen. Nun mal aber weitergesponnen. Was ist, wenn ein Offizieller sich als Spieler nachtragen möchte und ihm durch eine Unsportlichkeit schon Gelb und 2 Minutenstrafe gezeigt habe. Auf der Bank sind noch ein weiterer Offizieller und der MV. Eigentlich sind die nun gezeigten Strafen Bankstrafen und könnten theoretisch ja dem MV zugeordnet werden. Nimmt nun der Offizielle die Strafen als Spieler mit auf das Feld die ich ihm eigentlich gezeigt hatte?? Ja, er nimmt sie mit.!!!! Das heißt aber nicht, daß die Bankstrafen nochmals von vorne anfangen!!! Noch ein Fallbeispiel: MV von Mannschaft A bekommt nach einem T.O. eine 2 Minuten Zeitstrafe. Im gleichen Augenblick vor Wiederanpfiff beleidigt der 2. Offizielle den Schiri. Fortsetzung??? Rote Karte für die Beleidigung mit Bericht und  Mannschaft A spielt 2 Minuten 4/1 Erklärung dazu: Die Bank ist nicht als EINS zu behandeln. Es handelt sich um 2 verschiedene Personen

Torwart (TW) aus dem Torraum bei Gegenstoß
a) TW bewegt sich in Richtung Gegenstoß laufender Spieler   >> kommt es zum Zusammenstoß = Disqualifikation + 7m
Begründung: nur der herauseilende und auf den Gegner zulaufende TW kann diese gefährliche Kontaktsituation hervorrufen oder vermeiden. Der Gegner, der in Erwartung des Balles nach hinten blicken muss, hat keine Chance auszuweichen oder das überhaupt zu erkennen!
b) TW steht vor dem Zusammenstoß mit dem Gegenstoß laufenden Spieler (in der Erwartung d. Balles)  >> rennt der Angreifer gegen den so stehenden TW, darf nicht mehr auf Stürmerfoul entschieden werden, auch wenn es zur Verletzung eines / beider Spieler kommt. Der TW muss einschätzen können, welche Gewichte aufeinander treffen. Ergänzung:
c) Vergehen durch Abwehrspieler: nicht ausgeschlossen, eher selten, z.B. Hineinlaufen eines Wechselspielers (z.B. Strafzeit beendet) von der Bank.      >> Kommt es zum Zusammenstoß von Gegenstoßspieler + Abwehrspieler, wäre ein solcher Zusammenstoß wie beim TW zu sehen (vgl. A)
Selbstverständlich kann der Torwart unverändert straffrei den Torraum verlassen und auch außerhalb des Torraumes mitspielen,unabhängigdavon, ob seine Mannschaft im Ballbesitz ist oder nicht.Diese Regelauslegung (keine Regeländerung!) ist rein auf den Vorgang des Zusammenpralls (und die damit verbundene  extreme Verletzungsgefahr) zwischen Torwart und dem Gegenspieler, der einen Tempogegenstoß läuft, beschränkt. .Der Spieler kann aus vollem Lauf nicht abbremsen und wird durch den schon da-stehenden TW gefährdet. Es darf hier kein Stürmerfoul gepfiffen werden. Selbst, wenn der Spieler den Ball vorher fängt, sich rumdreht und dann steht der TW da und der Spieler läuft nun auf den TW auf,darf kein Stürmerfoul gepfiffen werden. Erst nach dem kontrolliertem Fangen und Vorwärtsbewegung fängt eine neue Situation an.

Wann zählt das Team Time Out ?
In den letzten 4 Wochen mußte ich 2 mal miterleben, daß das TTO gewährt wurde, obwohl der Gegner schon den Ball wieder erobert hatte. Es kam dann der Einspruch vom Beantragenden: “ Wieso soll das TTO jetzt nicht mehr zählen? Ich hatte doch die Grüne Karte beim eigenen Ballbesitz hingelegt! ( Diese Regelung gab es noch nie!!! – Bitte korrigiert mich, falls es doch anders war, aber mit Regelbezug und dem Jahr)Nochmals für alle: “ Entscheidend ist der Pfiff vom Zeitnehmer, und nicht der Zeitpunkt, wann die Karte gelegt wird. Sollte der Zeitnehmer feststellen, falls er nicht rechtzeitig die Pfeife zum Mund bekommt, weil er z.B. die Pfeife nicht gleich finden sollte, daß die nichbeantragende Mannschaft wieder den Ball hat, dann muß der Zeitnehmer die Grüne Karte mit einer kleinen Entschuldigung an den Offiziellen wieder zurückgeben. Dieser muss dann abwarten, bis seine Mannschaft wieder in den Ballbesitz gelangt, und kann sie dann wieder beantragen.Auch für das Kampfgericht ist es wichtig zu wissen:” Akzeptiert es nicht, dass man euch die Grüne Karte einfach Richtung Tisch/auf den Tisch schmeißt. Die sollte euch hingelegt werden. es könnte ja dann das Mißverständnis auftreten, dass ihr zum TTO pfeift und der Offizielle dann behauptet, ihm sei die Karte nur aus der Hand gefallen.Ist das TTO um, dann behaltet auch die Grüne Karte bis zur Halbzeit oder Spielende bei euch. So kann es nicht vorkommen, daß ein Offizieller es versucht ein zweites Mal zu beantragen.

Verantwortung der Spielfläche
Die Reklamation von Mannschaften an ein Schirigespann: Auf die Anfrage was mit den ins Spielfeld hineinragenden Basketballkörben sei, antwortete das Gespann, dies sei nicht ihr Problem. Die Halle ist so vom Verband abgenommen worden! Jungs, natürlich ist das euer Problem. Die Schiris haben dafür Sorge zu tragen, das so etwas berücksichtigt werden muß. Diese Körbe sind in der Regel an ein einfahrbares Gestell befestigt.Dieses sollte dann auch vom Heimverein auf euern Hinweis eingefahren werden. Kann dies nicht behoben werden, macht bitte einen kleinen Bericht an die spielleitende Stelle. Auch, wenn andere Umstände der Regel nicht entsprechen, z.B. die Torlinie zwischen den Torpfosten sind nicht 8 cm sondern nur der normalen 5 cm breit. Der Verband kann nur auf Mängel reagieren, wenn diese auch gemeldet werden. Die Schiris sind verantwortlich für eine spielgerechte Spielfläche. Dies betrifft auch Gegenstände oberhalb des Bodens. Jetzt kommt aber nicht an und messt die Spielfläche der Länge und Breite ab. Dies ist natürlich so vom Verband abgenommen worden, auch wenn die Spielfläche nur 39 Meter lang ist und nicht die erwarteten 40 Meter.

Der Hammer des Jahrzehnt !!!
An einem Wochenende war ich mit Sven als Kampfgericht unterwegs. Bei diesem BzLigaspiel war ein altgedienter Einzelschiri zu Gange. Als Sven zur Halbzeit pfiff, flog der Ball noch deutlich in der Luft vor dem Tor in Richtung Tor. Der Ball überquerte deutlich für alle sichtbar erst gute 2 Sekunden nach dem Abpfiff die Torlinie. Der Schiri gab noch das Tor !!! Als er zu uns an den Tisch kam, fragten wir ihn, warum er das Tor noch gab. Er begründete dies mit den Worten:” Die Mannschaft hatte mich vorher geärgert und haben es somit auch nicht anders verdient ! ”So etwas darf es doch nicht geben!!! Wohin soll das noch führen ??? Den nächsten Bolzen schoß er ab, als der Torhüter bei einem Konter vom Gegner raus lief, den Gegner durch eine leichte Berührung zu Fall brachte und natürlich auch kein Tor traf. Der Schiri gab den 7 Meter aber die Rote Karte blieb aus mit seiner späteren Begründung: “ Ich gehe mit Euch konform, daß ich Rot hätte zeigen sollen, aber der Torhüter wollte doch noch ausweichen. “Er weiß es, daß es diese Regel nun gibt, aber hat keinen Ar…. in der Hose !!!

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